- Auch wenn es der Herzenswunsch der Brautleute ist, sich das „Ja“ Wort im Freien zu geben, sollte immer ein Plan „B“ stehen
- Möglichkeiten für Plan „B“: entweder man plant von vornherein mit einem Zelt, was bei schönem Wetter als Sonnenschutz dient oder es gibt in der Location einen stilvollen Saal, den man bei Regen für die Trauung nutzen kann; unglücklich aber manchmal nicht anders möglich ist es, wenn die Trauung in dem Saal stattfindet, im dem später gefeiert wird (ist ein enormer Aufwand für die Location logistisch gesehen)
- Auch bei schönem Wetter sollte man sich Gedanken darüber machen, das die Gäste nicht 1 Stunde in der prallen Sonne sitzen müssen
- Möglichkeiten: hübsche Sonnenschirme verteilen, Trauung so aufbauen das Bäume Schatten spenden oder direkt ein Zelt einplanen
- Hat es die Tage vorher geregnet kann es gerade für die Damen mit Absatzschuhen sehr unangenehm sein, wenn die Trauung auf der regendurchweichten Wiese stattfindet – auch dafür empfiehlt sich ein Zelt mit Boden
- Damit die Braut leichten Schrittes zum Altar ziehen kann, ist es nicht nur hübsch sondern auch sinnvoll, einen roten Teppich auszurollen
- Wird Musik eingesetzt sollte man sich Gedanken darüber machen, von wo aus man den Strom auf die Wiese bekommt
- Sollen die Stühle mit Hussen überzogen werden, empfiehlt es sich, dies erst kurz vor der Trauung zu tun (hier spreche ich sehr aus Erfahrung da wir einmal die komplette Ladung Hussen nach einem kurzen Regenschauer pitschnass hatten!)
- Handelt es ich um eine größere Gesellschaft sollte der Redner/ Theologe unbedingt mit Mikrofon sprechen
Tipps des Hochzeitsplaners für Trauungen im Grünen
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