Unter bodenlangen Kleidern sind sie meistens nicht zu sehen, und trotzdem bestimmen sie zu einem großen Teil das Wohlbefinden der Braut: die Brautschuhe.
Sind sie zu klein, zu eng, zu groß, zu weit, scheuern, drücken, quetschen oder tun sie weh, ist es mit der ausgelassenen Laune der Braut an ihrem großen Tag schnell vorbei.
Deshalb sollten Brautschuhe, egal wie schön sie auch sein mögen, nicht nur einmal kurz anprobiert, gekauft und erst bei der Hochzeit wieder hervorgeholt werden.
Indem man sich die Schuhe wirklich gründlich aussucht und vor der Hochzeit einläuft, kann diese Problematik ohne weiteres vermieden werden. Nur keine Angst um die Schuhe, man muss mit ihnen schließlich keinen Marathon durch Wald und Wiese laufen. Stattdessen können sie bei dem Tanzkurs, den Sie vielleicht vor der Hochzeit belegen, direkt auf ihre Tauglichkeit beim Hochzeitswalzer getestet werden.
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, sich zu diesem Anlass von vorneherein zwei Paar Schuhe zuzulegen, und sie im Laufe des Abends zu wechseln.
Was auf jeden Fall immer in Ihrer Nähe sein sollte, sind Blasenpflaster für schnelle Hilfe im Notfall.